Heizungstausch: Mit Wärmepumpen sorgenfrei in die Zukunft

Erstellt am 05.09.2023

Nach rund 15 bis 20 Jahren ist die effiziente Nutzungsdauer vieler Brennwertgeräten ausgeschöpft. Erfahren Sie hier, warum sich eine Wärmepumpe langfristig lohnt, ob es Grundvoraussetzungen im Altbau gibt und worauf es bei der Auswahl des Heizsystems generell ankommt:

Mit Wärmepumpen sorgenfrei in die Zukunft

Lohnt sich der Umstieg auf eine Wärmepumpenheizung?

Ja, langfristig für Ihren Geldbeutel und für die Umwelt.
Die Anschaffung ist zwar etwas teurer, doch nach rund zehn Jahren hat sich die Investition meist amortisiert. Wärmepumpen arbeiten effizient, benötigen kaum Wartung und senken die laufenden Kosten spürbar. Ein weiterer großer Vorteil: Die Betriebskosten bleiben kalkulierbar und ein wohlig warmes Zuhause leistbar.

Bei der aktuellen Zinslage ist es klüger, in die eigene Energiezukunft zu investieren, statt zu sparen. Die Wärmepumpe erwirtschaftet durch die lange Lebendauer und geringen Betriebs- und Wartungskosten höhere Erträge als klassische Anlageformen.
 

Welches Wärmepumpensystem eignet sich für die Sanierung am besten?

Wärmepumpen können verschiedene Wärmequellen nutzen. Für jedes Gebäude gibt es die passende Lösung. Wichtig ist die richtige Auslegung und fachgerechte Durchführung.

Bei der Sanierung sind Erdwärmepumpen mit Tiefenbohrung am effizientesten. Sie bieten stabile Leistungen über Jahrzehnte hinweg und haben eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr. Die Wärmequelle selbst hat meist eine noch längere Lebensdauer.

Flächenkollektoren spielen bei Sanierungen meist eine untergeordnete Rolle, da dafür große Gartenflächen umgegraben werden müssten.

Luftwärmepumpen sind beim Anschaffungspreis besonders attraktiv. Man muss jedoch mit etwas höheren Betriebskosten rechnen.
 

Wie lange dauert die Umstellung und wie sieht der Ablauf aus?

Damit Sie sich vorab ein Bild machen können, haben wir ein kurzes Video vorbereitet:

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10 Steps: Heizungstausch auf eine Wärmepumpe

 

Welche Voraussetzungen gibt es für eine Wärmepumpenheizung?

Eine Heizungsumstellung auf Wärmepumpe ist in den meisten Fällen problemlos möglich. Auch ohne einer umfassenden Gebäudedämmung.
Moderne Erdwärmeheizungen erreichen auch bei Heizkörpern mit 50 °C Vorlauftemperatur eine sehr gute Jahresarbeitszahl von rund 4,5.
Mit der richtigen Einstellung des Heizsystems lässt sich die Vorlauftemperatur oft deutlich senken. Selbst wenn Ihr bestehendes System noch höhere Temperaturen benötigt, kann der Umstieg auf Wärmepumpe sinnvoll und machbar sein.
Eine fundierte Beratung bringt Klarheit.

Bedenken und Vorurteile klären sich bei einer Beratung meist rasch.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung

Geringe Heizkosten, hoher Komfort und maximale Unabhängigkeit von Öl und Gas sind auch mit Heizkörper möglich.

Wer mit unseren maßgeschneiderten Lösungen clever auf Wärmepumpen-Heizungen umstellt, erreicht mit überschaubaren Investitionskosten ein großes Einsparpotential.

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Gibt es Förderungen?

Sowohl der Bund als auch das Land Oberösterreich fördern die Umstellung auf umweltfreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen. Die beiden Förderungen können kombiniert werden und reduzieren die Investitionskosten spürbar.

Zur Förder-Übersicht
 

Worauf Sie bei der Wahl des Heizsystems achten sollten

Gas- und Ölheizungen verlieren nach rund 15 bis 20 Jahren deutlich an Effizienz. Der Verbrauch steigt, die Störanfälligkeit nimmt zu, Wartungs- und Reparaturkosten häufen sich. Wer sich für ein neues Heizsystem entscheidet, sollte folgende Punkte im Blick haben:

Lebensdauer
Planen Sie, länger als 15 Jahre in Ihrem Haus zu wohnen, lohnt sich eine Heizung, die auch darüber hinaus effizient arbeitet. Kurzlebige Systeme verursachen erneut Kosten. Langlebige Heizungen steigern auch den Wert einer Immobilie.

Zusatzkosten
Beim Tausch eines Heizkessels fallen oft zusätzliche Kosten an, etwa für eine Kaminsanierung. Brennwertgeräte benötigen außerdem regelmäßige und aufwändigere Wartungen – ein Faktor, der langfristig ins Gewicht fällt.

Langfristige Energiekosten
Bei Öl, Gas oder Pellets sind Sie den Marktpreisen ausgeliefert – eine verlässliche Kostenplanung ist kaum möglich.
Wärmepumpen sind deutlich effizienter: Aus 1 Einheit Strom entstehen im mindestens 3,5 Einheiten Wärme. In Kombination mit Photovoltaik sinkt der Strombedarf aus dem Netz zusätzlich – und die Abhängigkeit von Energieversorgern gleich mit.

Komfort
Wärmepumpen arbeiten automatisch und sind wartungsarm. Sie benötigen kein Lager für Brennstoffe und keine laufende Beschaffung. Das spart Aufwand und schafft mehr Komfort im Alltag.

Platzbedarf
Wärmepumpen benötigen wenig Raum. Der bisherige Heiz- oder Lagerraum kann anderweitig genutzt werden.

Umwelt und Verantwortung
Fossile Heizsysteme stoßen CO₂ aus und belasten Klima und Umwelt. Wärmepumpen nutzen Umweltenergie und kommen ohne direkte Emissionen aus. Eine Entscheidung, die auch dem eigenen Verantwortungsgefühl guttut.

Sicherheit
Gas- und Ölheizungen können im Störfall gefährlich werden – etwa durch Kohlenmonoxid.

Vorteile von Wärmepumpen

  • Lange Lebensdauer
  • Günstigere Betriebskosten
  • Umweltschonend
  • Wartungsarm
  • Hoher Komfort
  • Kühlfunktion möglich

Nachhaltig heizen, langfristig sparen

Wärmepumpen überzeugen nicht nur durch ihre Effizienz, sondern auch durch viele praktische Vorteile im Alltag: Von geringem Wartungsaufwand bis zur integrierten Kühlfunktion. Eine Investition, die sich langfristig mehrfach bezahlt macht.

 
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M-TEC ist seit über 50 Jahren auf Wärmepumpen spezialisiert. Dieses Know-how fließt in jedes System ein. Ob mit Luft, Erde oder Grundwasser als Energiequelle, unsere Wärmepumpen sorgen für höchsten Komfort, niedrige Betriebskosten und ein ganzjährig angenehmes Raumklima – dank integrierter Kühlfunktion.

Auch bei bestehenden Heizkörpern ist die Umstellung in vielen Fällen problemlos möglich. Weiterlesen